song of the month

Song Of The Month: In Liverpool by Suzanne Vega

Es ist wieder soweit: ein Song, den ich zurzeit x-fach hören kann. Nicht neu, aber wieder entdeckt. Und zwar von Suzanne Vega – In Liverpool. Die Version vom Album Close-Up Vol.2 hab ich auf youtube nicht gefunden. Die unten eingebundene Live-Version kommt dem aber sehr nahe.

 

Song of the month: Noir Désir – Le Vent Nous Portera

Viele Songs bewegen etwas. Aber es gibt Songs, die lösen in mir ganz spezielle Stimmungen aus. Ich kann nicht beschreiben, was es ist. Nicht unbedingt positiv, aber auch nicht nur negativ. Auch weiss ich nicht, ob es am Video liegt. Oder an irgendwelchen Erlebnissen in der Vergangenheit.

Ich habe das oft, dass mir Dinge und Situationen sehr bekannt vorkommen. Doch ich erinnere mich nicht mehr daran, kann nicht benennen, an was es mich erinnert. So gings mir bei diesem Song. Eine unbewusste Vertrautheit. Und darum muss ich ihn auch immer wieder hören. Denn ich werde gerne an die Vergangenheit erinnert, auch wenn es sehr unkonkret ist.

Song of the month: Satellite von Rise Against

Kürzlich wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass wieder einmal ein song of the month fällig wäre. Überlegen musste ich nicht lange, es gibt wirklich fast immer einen Song, der gerade etwas stärker präsent ist bei mir. Zurzeit: einiges der Band Rise Against. Möglich, dass nicht alle Freude daran haben. Entweder ab dem Musikstil oder den teils linken Texten :-)

Gewählt hab ich den Song “Satellite” vom neuen Album Endgame. Auch textlich finde ich den Song cool. Schon die ersten Phrasen bringem Weisheiten mit sich:

you can’t feel the heat until you hold your hand over the flame. you have to cross the line just to remember where it lays.

PS: Bekannter ist übrigens der Song “Prayer Of The Refugee”: http://www.youtube.com/watch?v=9-SQGOYOjxs

PPS: Am 23. August gibt die Band im X-TRA in Zürich ein Konzert.

PPS: Rise Against ist nicht Rage Against the Machine

Song of the month: Bad Romance (Cover) by Lissie

Meine aktuelle Suzanne Vega Phase wird durch die sponaten Entdeckung des Monats unterbrochen: Lissie. Ihre Stimme ist speziell, gefällt mir sehr gut. Das Album Catching a Tiger ist toll, aufmerksam geworden wurde ich jedoch über ein Cover von Lady Gaga’s Bad Romance. Schaut selbst:

Am 12. März gibt sie übrigens ein Konzert in Zürich.

Song of the month: Piano Man

Der Song erinnert mich an eine Situation in Kanada. Ein kleines Pub, der Barbesitzer packt die Gitarre und beginnt Song-Wünsche des Publikums zu spielen. Einer davon: Piano Man von Billy Joel. Ich erinnere mich besonders an folgende Passage, die ich in dieser Situation extrem treffend fand: It’s a pretty good crowd for a saturday. Wie wahr. Momente des Glücks, die es zu geniessen gilt.

Song of the month: James – Seniorita

Ohne grossen Kommentar ein Song, der mir kürzlich empfohlen wurde. James tönt unscheinbar, ist aber ein grossartiger Künstler. Es gäbe noch weit bekanntere Songs, doch dieser hier ist seit einigen Tagen auf meiner Top-Liste. Enjoy.

Song of the month: The Gaslight Anthem – We came to dance

Zum Glück habe ich diese Serie, sodass ich jeden Monat einen Song ausgraben kann :-) Habe mir auch dieses Wochenende vorgenommen, noch etwas anderes zu bloggen. Aber immerhin besser als nichts.

Heute ist die Band The Gaslight Anthem an der Reihe. Eine Band, die ich vor circa einem Jahr entdeckt habe. Kürzlich haben sie übrigens die dritte CD veröffentlicht.

Der Song gehört zu der Sorte, die mich ein Leben lang an einen bestimmten Lebensabschnitt erinnern wird. Mehr werde ich nicht sagen – der Text ist, neben der Melodie, auch nicht so unpassend:

Song of the month: Griechische Musik

In diesem Monat war ich ja noch einige Tage im Norden Deutschlands unterwegs. Ich habe da auch griechische Kollegen besucht und wir haben uns auch wieder über Musik ausgetauscht – dabei bin ich auf einen Song aufmerksam gemacht worden, der in Griechenland seit letztem Dezember in den TopTen ist. Schnörkelloser Pop, optimal um Gedanken nachzuhangen. Zumal der Text für mich nicht verständlich ist.

Zum Text vielleicht noch: Entgegen der meisten griechischen Songs geht es hier nur am Rande um die Liebe. Die Botschaft ist etwa, dass keine Erwartungen vorhanden sind. Die besungene Person wird zwar geliebt, doch der Sänger lebt in seiner eigenen Welt. Er sieht es pragmatisch: Die Tage vergehen – morgen ist ein neuer Tag mit neuen Ideen.

Song of the month: FURT – Alle dasselbe

Farin Urlaub macht einfache Musik, die sich leicht hören lässt. Mit dem FURT (Farin Urlaub Racing Team) hat er eine super Band zusammengestellt – besonders die Blasinstrumente finde ich cool. Aber das wirklich besondere ist, wenn man ihn live erleben darf.

Kürzlich hat er eine Live-DVD zum Gratis-Download angeboten. Ein Song daraus hier als Kostprobe – man beachte die sehr gelungene Interaktion mit dem Publikum:

Der Song passt auch textlich ganz gut – beim Sieg der Schweiz gegen Spanien im Fussball habe ich zufällig daran gedacht. Der Mensch ist ziemlich einfach gestrickt – meistens jedenfalls.

Song of the month: Lügemärli (Kummerbuben)

kummerbuben by Tabea Hüberli

Schon oft daran gedacht, über meine Musik zu bloggen, die ich aktuell höre. Unglücklicherweise starte ich gerade mit einem Song, der auf youtube nicht zu finden ist. Daher müsst ihr umständlich auf

http://www.mx3.ch/artist/kummerbuben

gehen und dort den 4. Song (Lügemärli) anklicken. Oder hier auf den Direktlink klicken.