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	<title>konsequenz.ch &#187; medien</title>
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		<title>Soziale Kontakte und Vereinsamung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt verändert sicht. Insbesondere, wie wir leben, arbeiten und Kontakte pflegen. Gestern hatten wir eine spannende Diskussion darüber. Die Thesen: 1. Leute haben keine Zeit mehr. Die Verkäuferin im Laden kann mit den Kunden keine Gespräche mehr führen, Dorfläden verschwinden. Treffpunkte sozialen Lebens verkommen zu reinen Dienstleistungsbetrieben oder verschwinden komplett. Hätten wir mehr Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_905" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/09/soziale_kontakte.jpg" rel="lightbox[903]"><img class="size-medium wp-image-905  " title="Soziale Kontakte" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/09/soziale_kontakte-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Soziale Kontakte - ein Handschlag auf dem Fischmark in Hamburg, Sommer 2010</p></div>
<p>Die Welt verändert sicht. Insbesondere, wie wir leben, arbeiten und Kontakte pflegen. Gestern hatten wir eine spannende Diskussion darüber. Die Thesen:</p>
<p>1. Leute haben keine Zeit mehr. Die Verkäuferin im Laden kann mit den Kunden keine Gespräche mehr führen, Dorfläden verschwinden. Treffpunkte sozialen Lebens verkommen zu reinen Dienstleistungsbetrieben oder verschwinden komplett. Hätten wir mehr Raum für solche Dinge, würden sich viele sozialen Probleme lösen.</p>
<p>2. Neue Medien erleichtern soziale Kontakte im realen Leben. Menschen, die damit nicht umgehen können oder sich dem Wandel verweigern, verlieren. Sie vereinsamen und verlieren den Anschluss.</p>
<p>Ich sehe das nicht schwarz und bin der Meinung, dass es noch nie so einfach war, neue Leute mit ähnlichen Interessen kennen zu lernen. Je stärker ich neue Medien nutze, desto öfters resultieren daraus soziale Kontakte im realen Leben. Bis vor kurzem habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht und bin davon ausgegangen, dass soziale Kontakte etwas fast Selbstverständliches sind. Doch je länger ich darüber nachdenke komme ich zum Schluss, dass ich falsch liege. Subjektiv gesehen muss es eine schweigende Mehrheit sein, die anders lebt. Sollte ich mir mehr Zeit nehmen, um Kontakte zu Leuten zu pflegen, die ich nicht via Facebook/Twitter/SMS innert Sekunden erreichen kann? Ja. Ein Telefonat hat auch im Web2.0-Zeitalter noch eine Bedeutung, wie  auch eine handgeschriebene Karte die meisten Menschen hoch erfreut.</p>
<p>Ein Kollege ist Krankenwagen-Fahrer. Er steuert seine Gedanken bei, wie  Leute in den ersten Tagen im Spital viel Besuch bekämen, ab der 2.-3.  Woche aber ständig alleine sind. Ich frage mich, wie schwach ein soziales Netz sein muss, damit sowas passiert. Oder könnte mir das auch passieren?</p>
<p>Szenenwechsel. Ich verlasse heute das Büro und treffe unterwegs auf die alte Frau, die noch den letzten, nicht von unserer Firma in Beschlag genommenen Raum des Hauses bewohnt. Ich nehme mir 10 Minuten Zeit, mit ihr zu sprechen. Sie sieht kaum mehr, ist fast blind. Die einzige Aufgabe ist einmal im Tag den Briefkasten zu leeren. Sie sagt, wir seien heute speziell ruhig gewesen &#8211; sie hätte sich wie alleine auf der Welt gefühlt. Ich kann mir das kaum vorstellen &#8211; sich einen Tag lang alleine fühlen? Ihre Tochter wohnt 2 Km entfernt. Trotzdem: ihre einzigen sozialen Kontakte scheinen gelegentlich wir zu sein, dann der Arzt und der Taxifahrer, der sie zum Arzt fährt. Ich will mir nicht vorstellen, wie einsam solche Leute sind. Wie viele davon unbemerkt in unserer Gesellschaft leben. Und was sie jeden Tag machen und denken.</p>
<p>Ich ertappe mich oft, wie ich in Gedanken oder der Zeitung versunken meine Mitmenschen vernachlässige. Ich meine damit nicht Familie und Freunde. Sondern die alltäglichen Menschen, die im selben Haus wohnen oder unterwegs und in der Bahn anzutreffen sind. Für einen Gruss reicht es immer &#8211; aber mehr? Die Diskussionen der letzten Tage veranlassen mich, wieder etwas bewusster durch die Welt zu gehen. Mit staatlichen Mitteln lassen sich diese imensen sozialen Aufgaben nicht bewältigen. Es liegt an uns, täglich und ohne Aufsehen einen kleinen Beitrag zu leisten &#8211; für die Gesellschaft, in der wir leben.</p>
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		<title>Facebook: Welche Zahlen wurden vertauscht?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Admin einer Facebook-Seite bekommt man wöchentlich ein Summary über die Entwicklung der Seite. Diese Woche war ich kurz erschrocken, als ich die Fans Likes gesehen habe. Zum Glück wurden da in der Zeile nur zwei Zahlen vertauscht. Auch FB macht Fehler (obwohl: sowas sollte ja schon nicht passieren).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Admin einer Facebook-Seite bekommt man wöchentlich ein Summary über die Entwicklung der Seite. Diese Woche war ich kurz erschrocken, als ich die <span style="text-decoration: line-through;">Fans</span> Likes gesehen habe. Zum Glück wurden da in der Zeile nur zwei Zahlen vertauscht. Auch FB macht Fehler (obwohl: sowas sollte ja schon nicht passieren).</p>
<p><a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/08/facebook.png" rel="lightbox[886]"><img class="alignleft size-medium wp-image-890" title="facebook" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/08/facebook-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
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		<title>Barcamp Bodensee: Kurz-Bericht</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 23:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie heisst es so schön: besser spät als nie. Ich schreibe doch noch einige Worte zum Barcamp Bodensee, das am 5./6. Juni in Konstanz stattgefunden hat. Obwohl schon einige Wochen seither, denke ich oft an diesen coolen Event zurück. Die Leute im Orga-Team waren einfach super, die Zusammenarbeit hat richtig Spass gemacht. Die Aspekte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/07/logo_bc_bodensee.jpg" rel="lightbox[857]"><img class="alignleft size-medium wp-image-858" title="logo_bc_bodensee" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/07/logo_bc_bodensee-300x62.jpg" alt="" width="300" height="62" /></a></p>
<p>Wie heisst es so schön: besser spät als nie. Ich schreibe doch noch einige Worte zum <a href="http://barcampbodensee.mixxt.eu/">Barcamp Bodensee</a>, das am 5./6. Juni in Konstanz stattgefunden hat. Obwohl schon einige Wochen seither, denke ich oft an diesen coolen Event zurück. Die Leute im Orga-Team waren einfach super, die Zusammenarbeit hat richtig Spass gemacht. Die Aspekte, die mir besonders aufgefallen sind:</p>
<p><strong>Kompetenzen verschieben sich</strong><br />
Es ist interessant zu sehen, wie teilweise völllig untechnische Leute Sessions über technische Themen besuchen oder gar selbst halten. Die inhaltliche Vernetzung war höchst spannend, die Quote der IT-Leute nimmt bei solchen Anlässen nach meinem Gefühl immer mehr ab (in absoluten Zahlen natürlich nicht). Weiter gedacht bestätigt dies die bekannten Konsequenzen auch für die Berufswelt: es gibt in gewissen Themenbereichen Spezialisten, die sich das Wissen einfach so und teilweise zum Spass aneignen. Das Wissen ist frei verfügbar. Es wird in der Zukunft unbestritten wichtig sein, wie man mit diesem Wissen und Informationen umgeht und umgehen kann. Es wird immer eine kleinere Bedeutung haben, welche Ausbildung man abgeschlossen hat (vorausgesetzt man hat eine abgeschlossen und weiss, was lernen bedeutet). Die Möglichkeiten sind gross, die Entwicklung so rasant, dass auch &#8220;neue&#8221; Leute sich in Nischen spezialisieren können.</p>
<p><strong>Sponsoren</strong><br />
Hier einfach ganz grosses Dankeschön in Globo. Es hat mich natürlich gefreut, auch viele Schweizer Firmen als Sponsoren gesehen zu haben (dies wären <a href="http://holidaycheck.com">holidaycheck.com</a>, <a href="http://stit.ch">stit.ch</a>, <a href="http://memonic.com">memonic.com</a>, <a href="http://namics.ch">namics.ch</a>, <a href="http://delinat.ch">delinat.ch</a> und <a href="http://brack.ch">brack.ch</a>)</p>
<p><strong>Sessions</strong><br />
<a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/07/bc_konstanz_02.jpg" rel="lightbox[857]"><img class="size-medium wp-image-860 alignleft" title="bc_konstanz_02" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/07/bc_konstanz_02-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a><br />
Speziell erwähnen möchte ich einige Sessions, die mir in Erinnerung geblieben sind:<br />
- Software-Entwicklung unter Android: witzig war, dass wir fast alle die selben Erfahrungen gemacht haben (ausprobiert aber irgendwo gescheitert). Die Session war Motivation, es nochmals zu versuchen. Es ist echt nicht schwierig und funktioniert auch <img src='http://www.konsequenz.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
- Scrum: Erfahrungen und Austausch dazu, siehe Bild links.<br />
- Die youtube-karaoke-session von <a href="http://leumund.ch/">leumund</a>. Hier ist besonders die Innovationskraft hervorzuheben. Ich habe zwar schon einige impro-Vorträge gesehen, aber ohne Vorbereitung youtube videos synchronisieren, das habe ich noch nie gemacht. Toll: es hat niemanden gestört, auch wenn die Vorstellungen teilweise mehr als peinlich waren (so beurteile ich zumindest meinen kurzen Auftritt <img src='http://www.konsequenz.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) Aber wen störts, wir sind alles Menschen, probieren Dinge aus und können scheitern. That&#8217;s life.</p>
<p><strong> Menschen</strong></p>
<p>Die Menschen, die durch diesen Anlass angezogen wurden, sind speziell. Sie sind web affin und haben dadurch einen offenen Zugang zu neuen Technologien. So machen insbesondere auch Tools und Dienste noch mehr Spass, die sonst nur in ebendiesen speziellen Kreisen Verbreitung finden (z.B. Twitter und Foursquare). Wenn man plötzlich von vielen solchen Leuten auch räumlich nah umgeben ist, ist das eine andere Art von Kommunikation, die sich etabliert. Diese Kommunikation zu erleben, den Sprung von der online Welt in die Reale noch einen Tick intensiver zu gestalten, gefällt mir. Wo ich mich normalerweise aufhalte begegne ich nicht so vielen Leute, die sich über solche Web-Dienste im höchsten Grad sozialisieren. Das Erlebnis ist immer wieder neu, total vernetzt und einfach anders.</p>
<p>Mehr habe ich nicht notiert, ich freue mich bereits auf die hoffentlich nächste Ausgabe im 2011.</p>
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		<title>Roger gegen Roger: immer wieder ein Highlight</title>
		<link>http://www.konsequenz.ch/2010/07/18/roger-gegen-roger-immer-wieder-ein-highlight/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Montag Abend diskutieren auf Radio 1 Roger Schawinski (ist sein Radio) gegen Roger Köppel (Chef der Weltwoche). Die Meinungen gehen meist weit auseinander, die Talks finde ich jedoch äusserst unterhaltsam. So auch letzten Montag. Gegen Schluss ists dann wirklich witzig geworden. Schawinski hat wieder einmal mit einer völlig unsachlichen, aus der Luft gegriffenen Aussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-839" title="abstimmung" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/07/abstimmung-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" />Jeden Montag Abend diskutieren auf <a href="http://www.radio1.ch/">Radio 1</a> Roger Schawinski (ist <strong>sein</strong> Radio) gegen Roger Köppel (Chef der Weltwoche). Die Meinungen gehen meist weit auseinander, die Talks finde ich jedoch äusserst unterhaltsam. So auch letzten Montag. Gegen Schluss ists dann wirklich witzig geworden. Schawinski hat wieder einmal mit einer völlig unsachlichen, aus der Luft gegriffenen Aussage Köppel provoziert, und dieser ist ernsthaft darauf eingestiegen. Obwohl ich mir selbst nicht sicher bin, wie ernst er es tatsächlich gemeint hat. Andererseits ist die Weltwoche bekannt dafür, auch sehr gängige Meinungen und Haltungen zu hinterfragen und zur Debatte zu stellen. Wenn es teilweise auch absurd sein mag: das Nachdenken über &#8220;Wahrheiten&#8221; und gesellschaftlich allgemein Akzeptiertes finde ich spannend und auch wichtig. Doch der implizite Vorwurf der Frauenfeindlichkeit an die Adresse der SVP ist ebenso absurd wie das Infragestellen des Frauenstimmrechts.</p>
<p>In der letzten Minute hat sich der erwähnte Schlagabtausch abgespielt:</p>
<p><strong>Schawinski:</strong> Ich erwarte jetzt nur als nächsten Vorschlag, wenn dann fünf Frauen im Bundesrat sind, dass du und die SVP fordern werden, dass wir das Frauenstimmrecht wieder abschaffen werden.</p>
<p><strong>Köppel:</strong> Gut, da braucht es nicht die SVP, um das zu fordern. Da kann man wirklich einmal kritisch darüber nachdenken, was es uns gebracht hat.</p>
<p><strong>Schawinski:</strong> Ich habs befürchtet, ich habs als Witz gemeint, aber bei dir ist wirklich nichts unmöglich.</p>
<p><strong>Köppel:</strong> Ich habs natürlich ganz ernst gemeint&#8230;</p>
<p>PS: Die Podcasts findet man hier: <a href="http://www.radio1.ch/podcasts/roger-gegen-roger/">http://www.radio1.ch/podcasts/roger-gegen-roger/</a></p>
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		<title>Bundesrat sucht Stelle</title>
		<link>http://www.konsequenz.ch/2010/01/25/bundesrat-sucht-stelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde in der Thurgauerzeitung eine ganze Seite mit Stellengesuchen abgedruckt. Abgesehen von dieser Aussergewöhnlichkeit ist ein Inserat besonders aufgefallen. Es ist nicht von einem amtierenden Bundesrat, sondern von einem zukünftigen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde in der <a href="http://www.thurgauerzeitung.ch">Thurgauerzeitung</a> eine ganze Seite mit Stellengesuchen abgedruckt. Abgesehen von dieser Aussergewöhnlichkeit ist ein Inserat besonders aufgefallen. Es ist nicht von einem amtierenden Bundesrat, sondern von einem zukünftigen:</p>
<p><a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/01/100124_bundesrat.jpg" rel="lightbox[753]"><img class="alignnone size-medium wp-image-754" title="100124_bundesrat" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/01/100124_bundesrat-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /></a></p>
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		<title>Thurgauerzeitung: Gutschrift</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist eines Tages keine Thurgauerzeitung in meinem Briefkasten gelegen. Ich habe das der Abo-Verwaltung gemeldet und vorgeschlagen, sie sollen mir doch im Laufe des Tages noch eine TZ in den Briefkasen legen (die Redaktion befindet sich einige hundert Meter entfernt). Stattdessen habe ich folgende Antwort erhalten: Für Ihre Nachricht danken wir und bedauern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/01/logo_tz.png" rel="lightbox[744]"><img class="alignleft size-medium wp-image-745" title="logo_tz" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2010/01/logo_tz-300x56.png" alt="logo_tz" width="300" height="56" /></a>Diese Woche ist eines Tages keine <a href="http://www.thurgauerzeitung.ch">Thurgauerzeitung</a> in meinem Briefkasten gelegen. Ich habe das der Abo-Verwaltung gemeldet und vorgeschlagen, sie sollen mir doch im Laufe des Tages noch eine TZ in den Briefkasen legen (die Redaktion befindet sich einige hundert Meter entfernt). Stattdessen habe ich folgende Antwort erhalten:</p>
<blockquote><p>Für Ihre Nachricht danken wir und bedauern, dass Sie Ihre Zeitung nicht erhielten. Bitte entschuldigen Sie das Versehen.</p>
<p>Der Verträger ist über Ihre Reklamation informiert. Wir haben ihn aufgefordert, Sie ab sofort wieder regelmässig zu bedienen. Ihrem Abo schreiben wir die Ausgabe zum Kioskpreis &#8211; CHF 2.70 &#8211;  gut. Ein Nachlieferservice konnte leider nicht organisiert werden.</p>
<p>Wir setzen alles daran, dass die Zustellung nun klappt und wünschen Ihnen ein gesundes Neues Jahr.</p>
<p>Freundlich grüsst</p></blockquote>
<p>Vorausgesetzt, ich erneure das Abo im nächsten Jahr, bekomme ich Fr. 2.70.- Rabatt. Naja, eine Zeitung wäre mir lieber gewesen, als diese gutgemeinte Geste der Abo-Verwaltung. Aber ich beklage mich nicht: es ist nett und fair gemeint. Obwohl der Aufwand, eine Zeitung vorbei zu bringen, meines Erachtens zu bewältigen gewesen wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie Politiker argumentieren</title>
		<link>http://www.konsequenz.ch/2009/09/16/wie-politiker-argumentieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft zweifle ich an der Fähigkeit von Politikern. Doch manchmal sind deren Aussagen derart merkwürdig, dass sich eigentlich jeglicher Kommentar erübrigen würde. Ein schönes Beispiel, wie weit ab der Welt sich einige bewegen, ist letzte Woche in der Thurgauerzeitung erschienen. Zitat: TZ, 9. September SP-Gemeinderat Walo Abegglen fordert eine Bewirtschaftung der Parkplätze beim Kreuzlinger Schwimmbad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_730" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2009/09/affe_ratlos.jpg" rel="lightbox[729]"><img class="size-medium wp-image-730" title="affe_ratlos" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2009/09/affe_ratlos-300x300.jpg" alt="(c) by onkel_wart / flickr.com" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) by onkel_wart / flickr.com</p></div>
<p>Oft zweifle ich an der Fähigkeit von Politikern. Doch manchmal sind deren Aussagen derart merkwürdig, dass sich eigentlich jeglicher Kommentar erübrigen würde. Ein schönes Beispiel, wie weit ab der Welt sich einige bewegen, ist letzte Woche in der <a href="http://www.thurgauerzeitung.ch">Thurgauerzeitung</a> erschienen. Zitat:</p>
<p><strong>TZ, 9. September</strong></p>
<blockquote><p>SP-Gemeinderat Walo Abegglen fordert eine Bewirtschaftung der Parkplätze beim Kreuzlinger Schwimmbad Hörnli. Es leuchte nicht ein, dass Badegäste, welche den öffentlichen Verkehr benutzen, für die Fahrt bezahlen müssen, die Autofahrer ihr Fahrzeug jedoch gratis abstellen können.</p></blockquote>
<p>Über die Bewirtschaftung von Parkplätzen kann man diskutieren. Doch die gewählte Argumentation, warum man dies einführen muss, ist äusserst abstrus und nicht schlüssig.</p>
<p>Eine weitere Taktik kann sein, bewusst gewisse Fakten zu unterschlagen. Für den Bürger mag die folgende Aussage logisch tönen, ist sie aber ganz und gar nicht:</p>
<p><strong>TZ, 10. September</strong></p>
<blockquote><p>Es sei zudem merkwürdig, wenn die Gegner die Flatrate-Tax als nicht verkraftbar bezeichnen und gleichzeitig eine Steuerfusssenkung mit ähnlich hohen Ausfällen fordern, sagte Nägeli.</p></blockquote>
<p>Hier wird unterschlagen, dass es sehrwohl einen Unterschied gibt. Die Ausfälle betreffen bei der einen Variante (Steuerfusssenkung) nur den Kanton. Bei der zweiten Variante (Flatrate-Tax) jedoch auch Gemeinden, Schulgemeinden und Kirchgemeinden. Auch die Gegner bezweifeln nicht, dass die Steuerausfälle für den Kanton verkraftbar wären.</p>
<p>Als drittes Beispiel von krasser Irreführung kann eine Verkomplizierung der Sache sein. Beispiel ist die anstehende Vorlage zur Finanzierung der IV. Ich behaupte, der einfache Bürger durchschaut das Zahlen-Wirrwarr dieser Sozialversicherung nicht. Er sieht nur: die Versicherung macht immer mehr Schulden. Die Befürworter versprechen, mit einer Steuererhöhung (und was danach vielleicht kommt) die Probleme zu lösen. Dass damit nicht einmal ein laufendes Defizit gedeckt wird, wird verschwiegen. Es wird mit rein hypothetischen Annahmen gerechnet, bis die Rechnung schlussendlich irgendwie aufgeht. Nachvollziehbar oder überprüfbar für den einfachen Bürger ist das kaum. Er muss glauben (oder eben nicht).</p>
<p>Diese drei Beispiele zeigen, wie unkritische Mitmenschen beeinflussbar sind. Es bleibt der Glaube, dass die Demokratie weiterhin Gegensteuer gibt. Obwohl Politiker-Versprechen schnell vergessen sind, besonders vor den Wahlen.</p>
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		</item>
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		<title>Kanton Thurgau: Informatik-Panne</title>
		<link>http://www.konsequenz.ch/2009/07/18/kanton-thurgau-informatik-panne/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meiner fünftägigen Abwesenheit hatte der Kanton Thurgau eine kleinere Informatik-Panne zu bewältigen. Grund war der Newsletter der &#8220;Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau&#8220;. In regelmässigen Abständen wird ein Newsletter mit neuen statistischen Informationen verschickt. Durch ein Software-Update haben die Empfänger den letzten Newsletter rund 45 mal erhalten. Das wäre ja noch nicht so tragisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-710" title="logo_kanton_thurgau" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2009/07/logo_kanton_thurgau.gif" alt="logo_kanton_thurgau" width="193" height="83" />Während meiner fünftägigen Abwesenheit hatte der Kanton Thurgau eine kleinere Informatik-Panne zu bewältigen. Grund war der Newsletter der &#8220;<a href="http://www.statistik.tg.ch">Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau</a>&#8220;. In regelmässigen Abständen wird ein Newsletter mit neuen statistischen Informationen verschickt.</p>
<p>Durch ein Software-Update haben die Empfänger den letzten Newsletter rund 45 mal erhalten. Das wäre ja noch nicht so tragisch gewesen. Doch in den 45 Mails waren immer die Adressen von sämtlichen Empfängern enthalten (der Newsletter hat gut 300 Abonnenten). Mit dem verantwortlichen Techniker kann ich mitfühlen. Das ist ein unschönes Gefühl, wenn sowas derart krass schief geht. Auch die verantwortliche Firma nennen wir hier jetzt nicht namentlich, sowas kann jedem passieren (wenn es auch unter keinen Umständen passieren sollte).</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kenne ich die Newsletter-Problematik. Es sollte  für den Versand des Test-Newsletters die selben Routinen verwendet werden wie für die &#8220;scharfe&#8221; Version.</p>
<p>Hier noch das Entschuldigungs-Mail, das anschliessend angekommen ist:</p>
<blockquote>
<div>Sehr geehrte Leserinnen und Leser des &#8220;Newsletter Statistik Thurgau&#8221;</div>
<div></div>
<div>Aufgrund eines technischen Problems wurde der (1x ausgelöste) Versand des &#8220;Newsletter Statistik Thurgau&#8221; heute durch das System unzählige Male wiederholt. Zudem führten (uns nicht bekannte) Softwareanpassungen dazu, dass alle Empfänger des Newsletters in der Adresszeile sichtbar waren. Diese Mängel traten erst beim Versand an die gesamte Verteilerliste in Erscheinung und waren bei den vorher durchgeführten Testversänden an ausgewählte Adressaten nicht sichtbar gewesen. Die verantwortlichen IT-Personen arbeiten daran, diese Fehler zu beheben.</div>
<div></div>
<div>Wir entschuldigen uns bei Ihnen in aller Form für die Unannehmlichkeiten, die Sie damit hatten, und hoffen, dass wir Sie weiterhin zu den interessierten Leserinnen und Lesern unserer Publikationen zählen dürfen.</div>
<div></div>
<div>Freundliche Grüsse</div>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Doodle war gestern</title>
		<link>http://www.konsequenz.ch/2009/04/29/doodle-war-gestern/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 07:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem anderen Blog (www.gebloggt.ch) habe ich einen kurzen Bericht zu einer Doodle-Alternative veröffentlicht. Der Dienst moreganize.ch ist ziemlich überzeugend, die Funktionalität und Bedienung teilweise besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moreganize.ch/"><img class="alignnone size-full wp-image-54" title="logo_moreganize" src="http://www.konsequenz.ch/wp-content/uploads/2009/04/logo_moreganize.png" alt="logo_moreganize" width="228" height="49" /></a></p>
<p>Auf meinem anderen Blog (<a href="http://gebloggt.ch/2009/04/29/moreganizech-die-bessere-doodle-alternative/">www.gebloggt.ch</a>) habe ich einen kurzen Bericht zu einer Doodle-Alternative veröffentlicht. Der Dienst moreganize.ch ist ziemlich überzeugend, die Funktionalität und Bedienung teilweise besser.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrheit unserer Importe kommt aus dem Ausland. George W. Bush Diese weise Erkenntnis hatte ich beim Durchblättern vom Schweizer Soldat, ein Heftli, das ich jeweils gratis zugeschickt bekomme. Auf der ersten Seite sind immer einige interessante Zitate aufgelistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Mehrheit unserer Importe kommt aus dem Ausland.</p></blockquote>
<p>George W. Bush</p>
<p>Diese weise Erkenntnis hatte ich beim Durchblättern vom <a href="http://www.schweizer-soldat.ch/">Schweizer Soldat</a>, ein Heftli, das ich jeweils gratis zugeschickt bekomme. Auf der ersten Seite sind immer einige interessante Zitate aufgelistet.</p>
]]></content:encoded>
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