Alleinunterhalter
31 Mrz 2006
Ich habe nicht gewusst, dass man Gesellschaftsspiele auch alleine spielen kann. Ich musste mir erklären lassen, dass besonders Monopoly sehr interessant werden könne. Es würden sich dann während dem Spiel Sympathien und Antipathien für gewisse Figuren entwickeln. Und man beginne dann sogar, zugunsten seines Favoriten zu schummeln.
Vorstellen kann ich mir das noch nicht ganz, ich alleine am Monopoly spielen und mit einer Figur mitzufiebern.
Beim Schach soll diese Spielart etwas schwieriger machbar sein
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Mrz 31, 2006 @ 09:31:14
hahahahaha! Mein Physikprofessor unterhält sich gerade wunderbar mit einem Velorad, aber leider ist es für Aussenstehende nicht ganz so interessant.
Vielleicht sollte ich mir ja einmal ein Mini-Monopoly mitnehmen… aber im Moment reichen gute Blogupdates noch
Kennst du den Kurzfilm von Pixar vom schizophrenen Schachspieler? – Ich glaube, er ist im Abspann von Antz, oder sonst einem Animationsfilm. Auf jeden Fall ist er sehenswert!! … und beweist eindrücklich, dass sich auch Schach als Solospiel eignen kann.
Mrz 31, 2006 @ 11:14:23
Genau dieser Kurzfilm war der Auslöser der Diskussion. Aber konnte mich leider nicht mehr genau daran erinnern, woher er war. Antz ist also die Lösung